AI Enablement, das Menschen mitnimmt.
Weil AI und Automation mehr können, als googlen und E-Mails zusammenfassen.
Ich helfe Unternehmen, AI wirklich zu nutzen – durch strukturiertes Enablement, klare Prozesse und Teams, die vorangehen.
AI funktioniert nur, wenn Menschen sie nutzen.
Die meisten AI-Initiativen scheitern nicht an der Technologie, sondern daran, dass Menschen sie nicht verstehen, nicht nutzen oder nicht mittragen.
88% der Unternehmen nutzen bereits KI. Aber nur 5 bis 7% erzielen damit messbaren Geschäftserfolg.
Der Unterschied? Es fehlt an konkreten Use Cases, befähigten Teams und messbaren Quick Wins.
Genau hier setze ich an.
Wie ich arbeite
Die meisten Unternehmen scheitern mit AI nicht an der Technologie – sondern daran, dass Menschen sie nicht verstehen, nicht nutzen oder nicht mittragen.
Ich helfe in vier zentralen Bereichen – pragmatisch, messbar, ohne Hype.
Use Cases identifizieren & priorisieren
Nicht alles auf einmal – sondern das, was sich rechnet.
Aus der Vielzahl möglicher AI-Anwendungen die Quick Wins mit echtem ROI herausfiltern.
Das heißt konkret:
- Workshops mit Fachbereichen durchführen
- Use Cases nach Value & Effort in einer Matrix bewerten
- ROI-basierte Priorisierung vornehmen
- Machbarkeit mit IT & Datenschutz klären
- Roadmap erstellen und kommunizieren
Ambassador-Netzwerke aufbauen
Interne Multiplikatoren statt externe Dauerprojekte.
AI-Adoption funktioniert nicht top-down – sondern durch Menschen, die vorangehen und andere mitnehmen.
Das heißt konkret:
- Geeignete Ambassadors in Fachbereichen identifizieren
- Intensive Schulung und Befähigung durchführen
- Regelmäßigen Austausch und Best-Practice-Sharing organisieren
- Peer-to-Peer-Adoption ermöglichen
Hands-on Trainings & Enablement
Nicht Folien durchklicken – sondern selbst machen.
Teams so schulen, dass sie AI-Tools sofort im Alltag nutzen können – nicht in drei Monaten.
Typische Formate:
- AI Breakfast: Niedrigschwelliger Einstieg für alle
- AI Werkstatt & Hackathons: Hands-on Use Cases umsetzen
- Lunch & Learn: Kurze Sessions zu spezifischen Tools
- Prompt Library: Zentrale Sammlung bewährter Prompts
- Newsletter & Q&A: Regelmäßige Updates und offene Sprechstunden
Prozesse & Schnittstellen koordinieren
IT, Legal, Compliance – zusammenbringen statt gegeneinander arbeiten.
Viele AI-Projekte scheitern, weil Fachbereich, IT und Datenschutz aneinander vorbeireden.
Das heißt konkret:
- Strukturierten Prozess für Use Case Intake und Bewertung aufsetzen
- Agile Umsetzung in Sprints mit Jira-Tracking organisieren
- Schnittstellen zwischen Business, IT und Legal moderieren
- KPI-Tracking etablieren und regelmäßig an C-Level reporten
- Governance-Ansätze gemeinsam mit IT Security und Legal entwickeln
Reden wir
Ob Sie gerade ein AI-Projekt starten, mittendrin stecken oder einfach wissen wollen, wie andere es machen – ich freue mich über den Austausch.
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Was bedeutet AI Enablement?
AI Enablement heißt, Künstliche Intelligenz dort nutzbar zu machen, wo sie im Alltag wirkt – in Teams, Prozessen und Entscheidungen.
Es geht nicht darum, eigene Modelle zu entwickeln, sondern KI mit bestehenden Tools und No-Code-Lösungen so einzusetzen, dass sie echten Mehrwert schafft.
Wie unterscheidet sich AI Enablement von klassischer KI-Entwicklung?
Während klassische KI-Entwicklung auf die technische Ebene zielt – Modelle, Algorithmen, Trainingsdaten – konzentriert sich AI Enablement auf die praktische Einführung von KI im Unternehmen.
Das heißt: Use Cases identifizieren, No-Code-Lösungen aufsetzen, Prozesse anpassen und Mitarbeitende befähigen, sie sinnvoll zu nutzen.
Warum ist AI Enablement vor allem für nicht-technische Abteilungen wichtig?
Weil die größte Wirkung von KI dort entsteht, wo Menschen täglich Entscheidungen treffen – im Marketing, Vertrieb, HR oder Customer Service.
AI Enablement macht diese Bereiche handlungsfähig: ohne Programmierkenntnisse, aber mit Struktur, Schulung und einem klaren Verständnis, was KI leisten kann – und was nicht.
Wie funktioniert der Einstieg in KI mit No-Code-Technologien?
No-Code-Tools ermöglichen es, KI in bestehende Abläufe zu integrieren – schnell, skalierbar und ohne komplexe Entwicklung.
Der Prozess beginnt immer mit einem Use Case: Was soll verbessert oder vereinfacht werden?
Darauf aufbauend werden Tools verbunden, Automatisierungen erstellt und Teams geschult, um sie eigenständig zu nutzen.
Was ist der Unterschied zwischen KI und Automatisierung?
Automatisierung führt wiederkehrende Aufgaben zuverlässig aus.
KI erweitert diese Logik – sie erkennt Muster, trifft Entscheidungen und lernt mit.
Gemeinsam entfalten beide ihr Potenzial: KI schafft Kontext, Automatisierung sorgt für Konsistenz.
Wie finde ich die richtigen KI-Use Cases für mein Unternehmen?
Ein guter Use Case beginnt mit einem echten Problem.
Man schaut:
- Wo entsteht Reibung im Alltag?
- Welche Daten liegen bereits vor?
- Wo kann KI Routine entlasten oder Qualität steigern?
Erst danach folgt die technische Auswahl. Nicht umgekehrt.
Welche Fähigkeiten brauchen Teams, um KI sinnvoll zu nutzen?
Nicht technisches Wissen steht im Vordergrund, sondern:
- Verständnis für Daten, Qualität und Logik,
- Kreativität, um neue Anwendungsideen zu finden,
- Reflexion, um Ergebnisse einzuordnen,
- und Verantwortung, um ethisch zu handeln.
- Das meiste lässt sich lernen – Schritt für Schritt.
Wie bleibt KI im Unternehmen transparent und vertrauenswürdig?
Durch klare Strukturen:
- dokumentierte Use Cases,
- nachvollziehbare Workflows,
- definierte Verantwortlichkeiten,
- und regelmäßige Überprüfung der Ergebnisse.
- Vertrauen entsteht, wenn Menschen verstehen, wie Entscheidungen zustande kommen – auch die der Maschinen.
Wie beginne ich mit AI Enablement in meinem Unternehmen?
Mit einem kleinen, greifbaren Projekt – und einer klaren Vision.
KI Enablement braucht beides: die Bereitschaft, praktisch zu starten, und ein Management, das den Weg trägt.
Bevor Tools und Use Cases entstehen, steht ein AI Assessment: Wo steht das Unternehmen heute? Welche Kompetenzen, Daten und Strukturen sind vorhanden?
Darauf folgt die Strategie – zu wissen, wohin man will, welche Ziele messbar sind, welche KPIs Orientierung geben.
Dann entstehen Schritt für Schritt Use Cases, Rollen und Prozesse.
So wächst KI nicht zufällig, sondern gesteuert – vom ersten Experiment bis zur skalierbaren Struktur, die alle Abteilungen befähigt.
Was ist GenAI im Marketing?
Generative KI – kurz GenAI – bezeichnet Systeme, die Inhalte selbstständig erzeugen können: Texte, Bilder, Code, Designs oder Kampagnenideen.
Im Marketing bedeutet das: Routineaufgaben werden leichter, Ideen entstehen schneller, und Kommunikation kann individueller werden.
Doch GenAI ist kein Ersatz für Kreativität – sie ist ihr Katalysator.
Sie hilft, Entwürfe zu entwickeln, Muster zu erkennen und Varianten zu testen.
Entscheidend bleibt der Mensch: Er gibt Richtung, Haltung und Bedeutung.
GenAI wirkt dann stark, wenn sie mit Strategie, Automatisierung und Markenverständnis verbunden wird –
nicht als Massenmaschine, sondern als Partnerin für präzise, intelligente Kommunikation.
Was ist Agentic AI?
Agentic AI beschreibt KI-Systeme, die selbstständig Aufgaben planen, ausführen und bewerten können.
Im Unterschied zu klassischen KI-Tools, die auf Prompts reagieren, agieren Agentic-Systeme als „Agenten“:
Sie treffen Entscheidungen, koordinieren Arbeitsschritte und optimieren ihre Ergebnisse – innerhalb definierter Ziele und Grenzen.
Im Unternehmenskontext bedeutet das: KI kann Prozesse über mehrere Ebenen hinweg steuern – zum Beispiel Daten analysieren, Inhalte generieren und Aktionen auslösen, ohne dass jeder Schritt manuell angestoßen wird.
Entscheidend ist das Rahmenwerk:
Agentic AI braucht klare Leitplanken, Governance, Transparenz und ein Management, das versteht, wann Autonomie sinnvoll ist – und wann menschliches Urteilsvermögen Vorrang hat.
Richtig eingesetzt, verbindet Agentic AI die Präzision von Automatisierung mit der Flexibilität von Kreativität.
Sie ist kein Ersatz für Verantwortung – sondern ein Werkzeug, das sie noch bewusster macht.




